Veranstaltungsprogramm Februar 2017

849 03.02.17 (FR) 20.30 Uhr: Quartett CALALOO

Bild vergrößern Das Quartett CALALOO bringt den fast vergessenen Musikstil Calypso wieder in Erinnerung. Das Genre, dessen Wurzeln in Trinidad und Tobago liegen, hatte seine goldene Zeit in den 30er- und 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts und löste in den USA u.a. durch Harry Belafonte einen Boom aus, der erst mit dem Aufkommen des Rock'n'Roll zu Ende ging.
Calaloo bringt den afro-karibischen Musikstil Calypso mit Humor, Witz und viel Authentizität auf die Bühne. Ulrich Gonser (Gesang, Gitarre, Cuatro) und Alexander Kranich (Gesang, Bass, Ukulele) werden bereichert durch den syrischen Geiger Ahmad Zarzar, früher Mitglied im Symphonieorchester von Damaskus. Rhythmische Verstärkung erhielt die Band Ende 2016 durch den Gambier Famara Bojang, der mit seiner Djembe für den richtigen Beat sorgt.


850 04.02.17 (SA) 20.30 Uhr: UDO KLOPKE

Bild vergrößern Es gibt sicherlich wenige Sänger, die von sich behaupten können schon einmal SEAL auf einer Probe vertreten, oder die Band für Marla Glen geleitet zu haben.
Udo Klopke könnte das von sich sagen, macht er aber nicht. Er nimmt lieber seine Gitarre in die Hand, und singt seine Songs. Und die sind einfach toll, angesiedelt irgendwo zwischen Rock und Pop, den schottischen Highlands und den Clubs von New Orleans, handeln sie vom Weggehen und Ankommen, vom Lieben und leider-nicht-wieder-geliebt-werden, schönen Beduinentöchtern und Weltumsegelungen. Und das alleine im ersten Song...
Zudem steht dort ein exzellenter Unterhalter auf der Bühne, der immer wieder die Nähe zu seinem Publikum sucht, es in den Abend einbindet, Songs erklärt, und solange groovt bis auch der letzte Fuß im Saal mitwippt.

Gerade er mit seiner Band das aktuelle Album „The pirate´s son“ auf einer Tour von Fehmarn bis München vorgestellt.
Genau der richtige Zeitpunkt also, um einen Monat Bandauszeit zu nehmen, die akusischen Gitarren zu satteln, und auf Deutschlandtour zu gehen...
. Udo Klopke, auf dessen Gesang und Gitarre sich schon so namhafte Künstler wie Seal und Marla Glen verliessen, tourt mit seinem Trio und stetig wachsender Fangeme und Improvisation. So entstehen am Gerüst des Songs Freiräume für spannende Soli und Interaktionen zwischen den Musikern.
Er nimmt lieber seine Gitarre in die Hand und singt seine Songs. Und die sind einfach toll, angesiedelt irgendwo zwischen Rock und Pop, den schottischen Highlands und den Clubs von New Orleans, handeln sie vom Weggehen und Ankommen oder vom Liebe und nicht lieben. Und das alleine im ersten Song...Das Trio bedient sich virtuos vieler musikalischer Stile um seine Songs zu transportieren. Blues, Country, Jazz, schottische und sogar orientalische Melodien blitzen durch. Die Band geht dabei bewusst an musikalische Grenzen, hebt sie auf und definiert Rockmusik dadurch ganz individuell für sich.
„Musikalische Grenzen kann ich nicht akzeptieren. Wer die erfunden hat, hatte Unrecht. Musik ist entweder gut oder schlecht, im schlimmsten Fall langweilig. Im Grunde meines Herzens bin ich zwar ein Rockmusiker, aber es gibt so viel andere, tolle Musik, die ich interessant finde und diese Einflüsse hört man in meiner eigenen Musik auch. Ich bin überzeugt, dass diese Grenzen immer mehr verschwinden werden. Ich, auf jeden Fall, werde meinen Teil dazu beitragen...“ Udos Songs erzählen Geschichten vom Weggehen und Ankommen, von Sehnsucht und Enttäuschung, von den einfachen, kleinen Dingen und den ganz großen Gefühlen.


851 10.02.17 (FR) 20.30 Uhr: KRISHN KYPKE DIE SAITEN DER WELT Musik die vom Unterwegssein erzählt.

Bild vergrößern Der in Deutschland geborene Gitarrist Krishn Kypke bereiste nach seinem Musikstudium Länder wie z.B. Indien, China, Malaysia und Uzbekistan. Eigentlich um sich eine Auszeit zu nehmen und keine Musik zu machen - nun, das mit der Auszeit hat nicht geklappt und so lernte er in diesen Ländern nicht nur die Kultur, Land und Leute kennen, sondern auch deren Musik und Saiteninstrumente. Diese brachte er nach Deutschland mit und ist mit Musik aus fernen Ländern hier bei uns auf Konzertreise.
Zur Musik werden Reiserlebnisse erzählt, die mal heiter, mal dramatisch und manchmal auch beides gleichzeitig sind. Es erklingen exotische Instrumente und Melodien aus fernen Ländern. Aber auch Bearbeitungen und eigene Kompositionen die musikalisch von den Reisen erzählen. Ein Konzert auf dem im besten Sinne „Worldmusic“ zu Hören ist.
Neben der Gitarre erklingen Sitar, Dutar, Pipa und Tumbi. Noch nie gehört? Macht nichts! Man kann einfach die Augen schließen und genießen.
http://www.ChristianKypke.de


852 11.02.17 (SA) 20.30 Uhr: projekt SteRio livemusic - heißenSEIT JANUAR 'DARCYS FAULT"

Bild vergrößern 30 Das Singer/Songwriter Duo SteRio wurde im September 2014 durch Stephanie Hecht (Gesang/ Bass) und Mario Heil (Gitarre/ Gesang) in Schwäbisch Hall gegründet. Der Sound einer Jamsession von Mike Ness, Brandi Carlile und Johnny Cash in einem Saloon würde in etwa dem Stil der Band entsprechen. Nach dem Bühnendebut auf dem „Inselbeben“ in Kirchberg/Jagst 2015 folgten Radioauftritt, Studioaufenthalt und mehr Bühnenerfahrung –gerne auch spontan bei einem Ausflug in Prag. Neben den eigenen Songs ergänzen Cover aus den Genres Rock, Blues und Country die Sets der Band. Mit den Arbeiten an der ersten CD „High Card“ wurde im April 2016 in den Soul Studios begonnen. Das finale Mastering wurde im November 2016 bei Solution Sound Studio abgeschlossen. Aktuell befindet sich die Band auf einer Promo Tour für die CD auf Open Stages in Baden Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen. Das Album beinhaltet 12 Songs und hat eine Spiellänge von knapp 40 Minuten. Auf dem Weg zum finalen Studiotermin ließ sich SteRio weder von einem Wildunfall noch von bedrohlichen LKW-Manöver von Ihrem Ziel abbringen: mit Leidenschaft Musik zu machen und diese mit anderen Menschen zu teilen. und wenn man die Augen schloss, dann meinte man an manch bluesiger Stelle die Enkelin von Joan Baez singen zu hören.“ –Kornwestheimer Zeitung.


853 17.02.17 (FR) 20.30 Uhr: SALON DU JAZZ (Karlsruhe)

Bild vergrößern Die instrumentale Musik von "Salon du Jazz" aus Karlsruhe ist vielfältig und oft genreübergreifend. Die durchweg eigenen Kompositionen der Band sind von Urlaubsorten, von Karlsruher Lokalitäten oder auch von literarischen Eindrücken inspiriert und begeistern mit ihren eingängigen Melodien nicht nur Freunde des Jazz.
Charakteristisch sind das ausdrucksvolle Spiel des Alt-Saxofonisten Moritz Koch und die Lautmalereien und schwungvollen Soli von Jochen Ebert an der akustischen Gitarre. Dieter Seiferling am Kontrabass und Robert Schickle am Percussion vervollkommnen das Spektrum mit ihrem dynamischen und ideenreichen Groove. Dabei sorgen die akustischen Instrumente für einen transparenten Klang und eine dezente Lautstärke.
Seit seinem Auftritt beim SWR-Fernsehen ist das Quartett „Salon du Jazz“ über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus bekannt und ihre CDs werden deutschlandweit gehört. Hörproben und CD-Bestellung unter http://www.salon-du-jazz.de

Die instrumentale Musik ist vielfältig und oft auch grenzübergreifend zu anderen Genres, so dass nicht nur ausgesprochene Freunde des Jazz auf ihre Kosten kommen. Die akustischen Instrumente sorgen für einen transparenten Klang und machen die Musik unaufdringlich und dennoch intensiv. Jochen Ebert an der Akustikgitarre ist der musikalische Kopf, seine eingängigen Kompositionen bestimmen den Stil der Band. Mit seiner vielseitigen Spielweise wechselt er zwischen gezupften Lautmalereien, expressiven Akkorden und schwungvollen Soli. Seinem Saxofon entlockt Moritz Koch die ansprechenden Melodielinien, die "Salon du Jazz" auszeichnen. Er verzaubert die Zuhörer mit seinem gefühlvollen Stil und spielt ausdrucksstarke Soli, mal zurückhaltend verträumt, mal kraftvoll und raumgreifend. Dieter Seiferling bringt mit dem präsenten Sound seines Kontrabasses die tiefen Töne ins Spiel. Seine klaren Bassläufe ergänzen die Harmonien und legen eine solide rhythmische Basis. Hin und wieder kommt auch der klassische Bogen zum Einsatz. Robert Schickle spielt ein originelles Percussion, das in erster Linie aus einem Cajon besteht und durch ausgewählte Schlagzeugelemente ergänzt wird. Kreativ und dynamisch setzt er mal Hände, mal Stöcke ein und bringt den Groove so richtig zur Geltung.


854 18.02.17 (SA) 20.30 Uhr: LEONARD COHEN PROJEKT

Bild vergrößern SONGS OF LOVE AND HATE Jürgen Gutmann. Ein Programm der Gitarristen Dempfle, Gutmann und Schmolz. Songs of Love and Hate...... ist ein Studio-Album des kanadischen Musikers und Schriftstellers Leonard Cohen aus dem Jahr 1971. Da sich dieses Thema aber wie ein roter Faden durch beinahe alle seine Werke zieht, wurde es zum Titel der ersten gemeinsamen Produktion des Leonard-Cohen-Projects.
Die Musiker Manuel Dempfle (Gitarre, Gesang), Jürgen Gutmann (Gitarre, Gesang) und Thomas Schmolz (Gitarre) spielen vor allem die frühen Cohen-Lieder, die noch ohne große orchestrale Begleitung maßgeblich von der markanten Stimme und der Gitarrenbegleitung Cohens geprägt sind. Ein Konzert des Leonard-Cohen-Projects ist bestes Entertainment und "von Hand gemacht". Denn die drei Gitarristen spielen ohne technische Manipulationen. Dennoch - oder gerade deshalb - klingen die Lieder wie "Suzanne", "Famous Blue Raincoat", "Bird on the Wire", "So long, Marianne" ... absolut glaubwürdig und überzeugend - echt und doch ganz anders. Nach Cohens Tod und seiner allerletzten CD noch mystischer….


855 24.02.17 (FR) 20.30 Uhr: Konzert abgesagt


856 25.02.17 (SA) 20.30 Uhr: WITCHES BREW zur FASTNACHT

Bild vergrößern Witchesbrew rockt Gleis1-Fasnet
Wie jedes Jahr gibts auch dieses Jahr ein Faschingskonzert mit W.B., und zwar am Samstag, 25.2. ab 20.30 Uhr im Gleis1 in Waldenburg. Witchesbrew heißt Hexengebräu- und so spielt diese Band, bestehend aus vier Frauen und Hexenmeister Ozzy (Guitar, Vocals). Bunt und vielseitig machen sie Musik, die Fastnachtslaune macht. Ihr Name erinnert an mutige Frauen mit besonderem Wissen und viel Bauchgefühl, die Hexen genannt wurden.Sie mischen ihren den Songs einen ordentlichen Schuss Hexen-Gebräu bei als Leadvocalistin Andy Schwarzhex, als Bassistin Aline Wasserhex, am E-Piano Cläre Feuerhex sowie Drums and Scream mit Tina Dobbeerhexxx.