Unser Programm im Februar 2019

02.02.2019 / 20.30 Uhr


JAILHOUSE CLASSICS ES LEBE DIE FRIHEIT!! (so auch die neue CD)

- der Gitarrist Veet Jürgen Ohnemus und der Geiger Jochen Narciß-Sing .Beide Musiker haben sich 2015 zu einem außergewöhnlichen Kammermusik- Duo zusammengetan. Unter dem Motto es lebe die Freiheit bringen die beiden Musiker ein spannendes, buntes und vielseitiges Programm mit Kleinodien klassischer Musik, der leichteren Muse und internationalem Flair auf die Konzertbühnen der Region. In ihrem Programm vereinen sich Klassik mit Rock und Jazz, sowie argentinische Tangos mit Werken von jüdischen Komponisten. Die musikalische Reise der beiden beginnt in Wien bei Franz Schubert, geht über St.Petersburg zu Joseph Achrons wunderbarer Hebräischer Melodie,begibt sich dann zu Manuel de Fallas Suite Espangnol nach Spanien, landet in England bei Bohemian and Rapsody von Queen um sich gleich wieder mit der Histoire du Tango von Astor Piazzolla nach Südamerika zu begeben. Bei Piazzolla tanzen die beiden Künstler auf 10 Saiten Tangos wobei es manchmal melancholisch-besinnlich klingt und dann gleich wieder
grandios jazzig. Bei Django Reinhards Minorswing und einer Improvisation über einem jüdischen Thema toben sich die beiden Virtuosen auf ihren Instrumenten regelrecht aus und bringen dann mit Stairway to heaven noch einen Rockklassiker auf die Bühne.


08.02.2019 / 20.30 Uhr


DUO TIRANDO (Gitarren)

Über alle Stilebenen hinweg bringen Wolfgang Gutscher und Michael Breitschopf ein Programm auf die Bühne, das die Herzen höher schlagen lässt. Von temporeichen Eskapaden aus alten Stilepochen, über Gypsy und Sambarhythmen bis hin zu Balladen der jüngeren Singer/Songwriter Geschichte wird der Zuhörer in die faszinierende Welt der Gitarrenmusik entführt. In diesem Duo wird nicht nur Gitarre gespielt, sondern auch noch mit viel Leidenschaft und zwei völlig verschiedenen, aber trotzdem harmonierenden Stimmen, gesungen. Diese Musik ist ehrlich und ohne technischen Firlefanz. Fingerstyle Gitarre, Finger Picking, Guitarra Tyrando. Wie immer man das nennen mag, es macht einfach Freude.


09.02.2019 / 20.30 Uhr


ALLEY CATS mit Soul, Disco-Soul, Funk, Pop und Rock

Die Alley Cats bündeln unaufgeregte Spielfreude mit Drang zur Party. Soul, Disco-Soul, Funk, Pop und Rock – das umfangreiche Repertoire spiegelt die Hingabe der Band zur tanzbaren Musik. Kompromisslose Rhythmen, eindringliche Basslinien und ein stimmgewaltiger Gesang bilden das Geheimnis der Band um Sängerin Astrid Peters, das die Tanzfläche füllt und Stühle leer zurück lässt. Vierzig Jahre Musikgeschichte klingen frisch, wenn sich die Alley Cats ihrer annehmen; Überraschungen sind dabei durchaus beabsichtigt. Egal, Hauptsache es groovt!. Zwei Damen und drei Herren bilden das Lineup: Astrid Peters ,Vocals - Nadja Hrubesch, Bass, Backing Vocals Walter Bauer,Guitar, Vocals - Uwe Hellwich, Keyboards, Backing Vocals - Michael Roth, Drums Oliver Brux, Soundtechnik


15.02.2019 / 20.30 Uhr


INGA BACHMANN - Liedermacher

Warum ist heute voll von gestern? Wer kennt die Monster im Schrank? Und vor allem: Wer bringt den Müll raus?!
Ihre Lieder handeln von der großen Sehnsucht, den kleinen Gemeinheiten des Alltags und den Zwischentönen im Zwischenmenschlichen. Mit gefühlvoller Stimme und sprühendem Wortwitz beleuchtet sie das Leben, das wir zu kennen glaubten. Federleicht, nachdenklich, bissig und direkt sind ihre Texte, und sie klingen noch lange nach. Mit Gitarre, Ukulele und Beatboxing erschafft Inga Bachmann ihre ganz eigene Schublade, aus der sie immer wieder ausbüchst. Pressestimmen: „musikalische Sinnlichkeit“ „mit Biss, Witz und Melancholie scharf gewürzt“
Wer kennt den Masterplan vom Glück? Oder die Monster im Schrank? Was zählt denn wirklich? Und vor allem: Wer bringt den Müll raus?! Inga Bachmanns Debut-Soloalbum DER MASTERPLAN VOM GLÜCK beantwortet keine dieser Fragen. Es spiegelt stattdessen mal melancholisch-sanft, mal bissig-direkt, mal humorvoll-skurril Alltag und Gefühlswelten in ganz neuen Farben.
Sie bewegt sich dabei mit hoher Geschwindigkeit quer durch ihr musikalisches und poetisches Universum. Ausgestattet mit einer gehörigen Portion Wortwitz und einem ausgeprägten Sinn für Zweideutigkeiten und die Zwischentöne im Zwischenmenschlichen legt sie die Abgründe des Alltags frei, entfaltet Wortfeuerwerke, navigiert blind durch tiefe Gewässer und beleuchtet dabei immer das Leben, das wir zu kennen glauben.


16.02.2019 / 20.30 Uhr


BLUES AND THE GANG

... das ist mitreißender, stilsicher in der Tradition wurzelnder oder auch mal etwas rockiger Blues, interpretiert von erdigen Gestalten der Ostalb. Harry Häfele, Dieter Funke, Markus Angstenberger und Paulus Schmidgall leben und spielen seit mittlerweile mehr als drei Jahrzehnten den Blues, sie haben alle Lektionen aufgesogen, die Vorbilder wie Eric Clapton, Alvin Lee oder Albert King für sie bereithielten. Gemeinsam haben sie im Lauf der Jahre ungezählte Spelunken und Musentempel, Kaschemmen und Clubs zum Brodeln gebracht. Wenn Blues and the Gang all ihre Hingabe und Spielfreude in die Waagschale werfen, kommen sowohl eingefleischte Blues-Fans als auch solche, die es noch werden wollen, auf ihre Kosten. Zu der seit langem vierköpfigen Urbesetzung gesellt sich seit einiger Zeit das unerschrockene Gebläse der „Downtown Horns“ (Markus Schneider, Alexander Hübel; Steffen Kohnle).


23.02.2019 / 20.30 Uhr


UDO KLOPKE...extravagant geniales Gitarrenkonzert

Hendrix` Gitarren treffen auf Reggae-Grooves, du hörst Melodien aus den schottischen Highlands, aus den Blues Clubs von New Orleans und aus 1001er Nacht.
So vielfältig wie seine Einflüsse, so ist auch Udos Musik. Sie bewegt sich zwischen Rock und Pop mit deutlichen Einflüssen aus Jazz, Blues, Country und Worldmusic. Das alles wird zusammen-
gehalten von einer Stimme und einer exzellenten Liveband. Udo Klopke, auf dessen Gesang und Gitarre sich schon so namhafte Künstler wie Seal und Marla Glen verließen, tourt mit seinem Trio und stetig wachsender Fangemeinde und Improvisation. So entstehen am Gerüst des Songs Freiräume für spannende Soli und Interaktionen zwischen den Musikern. Er nimmt lieber seine Gitarre in die Hand und singt seine Songs. Und die sind angesiedelt irgendwo zwischen Rock und Pop, den schottischen Highlands und den Clubs von New Orleans, handeln sie vom Weggehen und Ankommen oder vom Liebe und nicht lieben. Blues, Country, Jazz, schottische und sogar orientalische Melodien blitzen durch. Die Band geht dabei bewusst an musikalische Grenzen, hebt sie auf und definiert Rockmusik dadurch ganz individuell für sich. Sein erstes Konzert bei uns war SUPER.