Unser Programm im Januar 2019

01.01.2019


EIN GUTES NEUES JAHR NATÜRLICH - 20 Jahre Künstlerkneipe Gleis1 1999-2019

Am 30. April wird das Basis-Kulturprojekt Künstlerkneipe Bahnhof Waldenburg, heute Kulturkneipe Gleis1 20 Jahre alt. Kreativ – erstaunlich – erfreulich: einfach genial und aus der Hohenloher Kulturszene nicht wegzudenken, die stark von kommunalen und kommerziellen Anbietern geprägt wird. Als kleiner Player bieten wir ein selbst organisiertes und freies Konzert, Kunst und soziales Kommunikationsprogramm im ehemaligen Bahnhofsrestaurant und haben den Bahnhof wachgeküsst aus seinem Kulturschlaf; seit 3 Jahren ist es sogar ein Asylbahnhof, in dem viele Flüchtlinge eingezogen sind. Pro Jahr organisieren wir zwischen 60 und 70 Termine.
WIR LADEN SIE ALLE EIN! BESUCHEN SIE UNS UND UNSEREN KULTURVEREIN mit inzwischen 125 Mitgliedern in unserem atmosphärischen Bahnhofsmilieu – oder mieten Sie unsere einmaligen Kunsträume für ein eigene Veranstaltung. Mithelfer/Innen können wir übrigens immer gebrauchen. Für nur 40 Euro kann man Mitglied in unserem Kult-Club werden – man trifft dort nette Leute und spart bei jedem Konzert Eintritt. WILLKOMMEN!


05.01.2019 / 20.30 Uhr


PAUL STOWE Folk Acoustic & Steel-bodied Guitars, Mouth Harp, Vocals

artist premium class. Paul Stowes Auftritte sind jedenfalls ein echter Folk-Genuss. Stowe bringt traditionelle Stücke, deren typischer Rhythmus auch ohne Geige so schön an die Highlands erinnert. Akustikgitarre und der Banjo-klingenden Metal Corpus Guitar, berührte, die silbern im Licht der Bar glänzte. Er ist ein Könner im "Flatpicking“. Stowe spielte mit dem "Bottleneck“ am Finger, eine Art metallischer Ring, der den säuselnden Ton hervorbringt, den man so gut vom alten Blues her kennt..


11.01.2019 / 20.30 Uhr


IGNAZ NETZER Bluesman aus Hohenlohe Premiumkonzert

IGNAZ NETZER Gewinner des German Blues Award 2015. Die neue Solo-CD „When the Music is over“ mit ausschließlich Eigenkompositionen wurde im Juni 2015 nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Ignaz Netzer ist der lebende Beweis für das, was Musikwissenschaftler schon längst vermuteten: Der Blues kommt aus dem Schwabenland!! So urteilte jüngst die „Heilbronner Stimme“ dass es nur
noch eine Frage der Zeit sei, bis wegen ihm Mississippi-Raddampfer auf dem Neckar gesichtet
werden.Und der „Saaner Anzeiger“ aus der Schweiz urteilte: „ Der weißeste Schwarze von ganz
Deutschland.“ Seit 1971 gab er weit mehr als 2500 Konzerte in vielen Ländern
Europas, u.a. mit Blueslegenden wie Alexis Korner, Champion Jack Dupree, Louisiana Red oder
genreübergreifend mit Barbara Dennerlein und Gerhard Polt. Er veröffentlichte 16 Tonträger und
eine DVD. Sehr publikumsnah und augenzwinkernd humorvoll vermittelt Ignaz Netzer Einblicke in die
faszinierende Welt schwarzer Musik: Sein Soloprogramm darf man als Crossover-Projekt
bezeichnen: Blues, Folk, Ragtime und Gospel nehmen genauso Raum ein wie seine sensiblen,
eigenwilligen Eigenkompositionen. Den Sänger, Gitarristen, Harpspieler, Liedermacher und Entertainer bezeichnete das Fachmagazin AZZ Podium als „Großmeister des klassischen Blues“ die Süddeutsche nannte ihn gar „Bluesmagier“


12.01.2019 / 20.30 Uhr


"svensHYSTERIA" Acoustic Rock Sounds Akustik Rock aus Schwäbisch Hall

Nicht original sondern originell! Habt Ihr schon mal "Whole lotta love" von Led Zeppelin unplugged gehört? Von einer Frau gesungen? Nein? Klingt interessant? Die Idee des Quartetts lässt sich darauf reduzieren, alles ein ganz klein bisschen anders zu arrangieren. Songs u.a. von Neil Young, Tracy Chapman, Pink Floyd oder Collective Soul werden neu interpretiert und stilvoll neu arrangiert. Zwei Gitarren, ein treibender Percussionist, spielend leichter Bass- Sound, dazu zwei Stimmen, die unter die Haut gehen, das ist svensHYSTERIA. Ob in einem gemütlichem Café, in einer sommerlich lauen Musiknacht, oder als Support, sie sind absolut vielseitig unterwegs.


18.01.2019 bis 16.01.2019 / 19.30 Uhr


BAHNHOFSGALERIE Gleis1 VERNISSAGE Selbstdarstellung & Verwandlung

Ganerben-Gymnasium Künzelsau Neigungskurs Kunst Daniela Vogel Thema "Mein barockes Selbst" oder „Selbstdarstellung und Verwandlung " (Flyer oder Plakat)


19.01.2019 / 20.30 Uhr


WOLFGANG KALB topblues

Seit über 40 Jahren spielt und singt Wolfgang Kalb akustischen Blues, vorwiegend Country, angereichert durch Ragtimes, Gospels oder auch Jazzstandards. Sowohl im Fingerpicking Stil als auch mit der Bottleneckspielweise auf der Dobrogitarre (Resonatorgitarre) interpretiert er die Lieder der alten Meister auf eigene Weise, verändert die Musik und Texte und passt sie an seine persönliche Situation an. Sein Repertoire umfasst die Spielweisen seiner Vorbilder wie Blind Blake, Robert Johnson, Mississippi John Hurt und anderen Vertretern des Country Blues aus den 20er und 30er Jahren. Unüberhörbar sind allerdings auch die musikalischen Einflüsse von Muddy Waters oder von John Lee Hooker. Seine Stimme gilt als ehrlich, persönlich und authentischBei Auftritten Ende der 70er bis Mitte der 90er Jahre teilte er sich die Bühne mit den Bluesgrößen wie Champion Jack Dupree, Louisiana Red oder Blind John Davis.


25.01.2019 / 20.30 Uhr


ROMAN SPILEK BAND

... ehrliche mitreißende Gitarren-Musik, die sich ihrer Wurzeln im Blues bewusst wird ohne sich darauf zu beschränken. Die Songs aus der Feder des deutsch-französisch-slowenischen Gitarristen basieren dabei auf groovenden Rhythmen, einem Sinn für Melodien und dem gewissen Pop-Appeal.
Unter die eigenen Kompositionen mischen sich tanzbare Funk-&Soul-Klassiker, die durch die
Stimmen von KIM HOFMANN und PHILIP BRAUN ein ganz neues Esprit erhalten.


26.01.2019 / 20.30 Uhr


Petra Bagnarelli's big BLASEBELG Orchestra

Das Orchestra um die Sängerin Petra Bagnarelli ist auf der Suche nach dem anderen Klang hinter den Hits:- Roxanne... die Sängerin mit einer Tuba begleiten? Und nur Tuba! - A whiter shade of pale.... mit drei Blasinstrumenten? - Light my fire... mit Akkordeon arrangieren? ... Ja, das geht. Und so erwachen Songs von Police, Procul Harum, The Doors, oder Nancy Sinatra, Tom Waits und vielen anderen zu neuem Leben. Und dazwischen darf man sich auch mal bequem zurücklehnen und in einer vierstimmigen, italienischen Schnulze schwelgen ... una notte a napoli ......und wenn ein weißer Flügel nicht auf die Bühne passt, dann greifen die vier zum Spielzeugklavier: pling - plang - plong clap hands! Ihre Konzerte im Gleis1 sind legendär – und immer wieder genial! Willkommen daheim! Rechtzeitig reservieren!