Unser Programm im Mai 2019

03.05.2019 / 20.30 Uhr


EDDY WILKINSON BLUES & SONGS 3. Jubiläumskonzert

"The Voice" beweist Stimme, unverwechselbar, ausdrucksstark! Meisterhaft an der akustischen Gitarre (flat picking), spielt Mundharmonika + StompBox (the beat). Das große Repertoire des Künstlers umfasst nicht nur den Blues mit seinen Facetten, sondern auch Rock / Folk Rock und Soul der 60er und 70er Jahre. Eddy singt Lieder von bedeutenden Künstlern wie z.B. Crosby, Stills, Nash &Young, Joe Cocker, Sam Cooke, Rod Stewart, Rolling Stones, CCR, Bob Dylan, James Taylor, Cat Stevens, Eagles, Paul Simon und vielen anderen. Er interpretiert diese Musik auf seine eigene typische Art.


04.05.2019 / 20.30 Uhr


JAZZBEANZZ mit Jonny Mühleck.

Swingende Rhythmen, melodischer Jazz und ein Groove, der in die Beine geht: das ist die Leidenschaft der JazzBeanzz. Weltbekannte Swing-Melodien, brasilianisch-portugiesische Bossaklänge aber auch Chansons in europäischen Sprachen - ganz variabel setzt sich unsere Playlist zusammen. Diese stellen wir individuell auf Ihr Event zusammen. Auch eigene Konzepte präsentieren wir gerne. In der Vorweihnachtszeit passen unsere songs zur Swingin‘ Christmas und rund um‘s Thema Kaffee und Liebe geht es beispielsweise im Programm Coffeefeelings, das mit der Conférencière Alla präsentiert wird. Vocals | Sabine Zimmermann, Piano | Jürgen Zwicker, Bass und Saxophon Johnny Mühleck, Drums | Gus Zwingert


10.05.2019 / 20.30 Uhr


The BLACKS Rock aus drei Jahrzehnten

„The Blacks“ sind eine gestandene, stimmgewaltige Hohenloher Rock-Band mit Kultstatus, denn alle vier Musiker sind seit Jahren musikalisch erfolgreich unterwegs. Die Hohenloher Zeitung titelte im September 2012: „Überflieger und Anwälte“ und umschrieb das Wirken mit den Worten „Anwälte melodischer Rockraritäten“ und „Überfliegersound“. Die Band präsentiert vorwiegend Songs für „Feinschmecker“ der Rockmusik. So zum Beispiel Songs von Tom Petty, Neil Young, sowie verrockte Titel von Bob Dylan, unvergessene Lieder aus der zweiten Reihe der Beatles, mitreißendes von ZZ Top und nicht zu vergessen Klassiker von Crosby, Still, Nash. Markenzeichen der Band: Dreistimmige Gesangsharmonien.


11.05.2019 / 20.30 Uhr


MAEVE KELLY. Irish and more.

MAEVE KELLY. Irish and more. Sie verbindet Traditionen des Geschichtenerzählens ihres Heimatlandes Irland mit acoustic folk-rock und Elementen von World Music. Jeder, der sie gehört hat, weiß zwei Dinge: Erstens hört man eine solche Stimme nicht jeden Tag. Und zweitens schreibt sie tolle Songs, die in der klassischen Singer-/Songwriter-Tradition von Carole King oder Suzanne Vega stehen.
Die Single “Luisa” ihres 2010 veröffentlichten Albums „Through a Webbed Window“ stieg im Sommer 2010 auf Platz 1 der KIAC-Charts. Im Oktober 2010 gewann Maeve Kelly den „Year of the Indie Award“ im Bereich Folk/Acoustic Rock. Im Herbst 2014 veröffentlicht Maeve Kelly ihr neues Album „Parallels of Latitude“. Einige Songs des Albums sind in ihrem neuen Programm zu hören.


18.05.2019 / 20.30 Uhr


IVO PÜGNER spielt Reinhard Mey

IVO PÜGNER spielt Reinhard Mey Mit 12 Jahren hatte ich die erste Gitarre in der Hand Diese Faszination hat mich bis heute nicht mehr losgelassen. Beeindruckt haben mich besonders die Melodien und Texte der „deutschen Liedermacher“! Schnell kristallisierte sich Reinhard Mey als großes Vorbild für mich heraus. Eine erste Langspielplatte, dieses in den Anfängen seiner Karriere stehenden Chansonniers, inspirierte mich und forderte mich heraus. Lieder der LP prägten sich bei mir ein und es gelang mir, schon als Jugendlicher, Geschichten und Botschaften herauszuhören! Diese Musik ist in meinem Leben bis heute für vieles zum Wegweiser geworden! Oft wurde ich gefragt, ob ich Meys Lieder nicht mal in einem Konzert vortragen könnte – somit war der Grundstein für viele schöne Veranstaltungen und Begegnungen gelegt. Reinhard Mey wurde zu meiner Passion …


24.05.2019 / 20.30 Uhr


GERHARD SCHÄFER QUINTETT feat. SILKE STRAUB Eight and a Half Stories

Dass Sie ihre Stimme wie ein Instrument zu gebrauchen wisse, so steht's geschrieben in jeder zweiten Kritik über die moderne Jazzsängerin. Satchmo grinst auf uns herab: "Hab ich dafür den Jazz erfunden? Erzählt doch mal eine Geschichte!" - worüber Purcell ebenso herzlich lacht wie Schubert unhörbar seufzt. Jazzautor Gerhard Schäfer freut sich über seine neue Band: Wie schön, wenn beides, wenn quasi alles möglich ist! Und wiewohl ihn das Zeitgenössisch sein die letzten dreißig Jahre nicht so sehr interessiert hat, ist klar, dass Texte von fortgeschrittenen Menschenkundlern wie J.Joyce, R.Graves oder S.Straub auch fortgeschrittene musikalische Mittel vertragen können. Im Dienste des Echtzeit-Ausdrucks versteht sich, denn dafür wurde ja der Jazz erfunden. Silke Straub – Stimme, Gerhard Schäfer - Flöten, Saxophone, David Soyza – Vibraphon, Alex Bayer – Bass, Jakob Dinkelacker - Schlagzeug


25.05.2019 / 20.30 Uhr


Jenny Sturgeon Trio (mit Jonny Hardy/Old Blind Dogs & Charlie McKerron/Capercaillie) (Schottland)

Die Schottin Jenny Sturgeon ist eine Singer/Songwriterin, die in ihrer Musik das Traditionelle und Moderne mit außergewöhnlicher Kunstfertigkeit vereint. Jenny lässt sich beim Schreiben und Komponieren von der Folklore, historischen Ereignissen und persönlichen Erfahrungen inspirieren. Ihre innige Verbundenheit mit der Natur – sie ist studierte Biologin – hat ihr gesamtes musikalisches Werk stark geprägt. Jenny ist aktuell mit zwei Bandformationen unterwegs – sie tritt mit niemand geringerem als Jonny Hardie (Old Blind Dogs) und Charlie McKerron (Capercaillie, Session A9) als Jenny Sturgeon Trio auf und ist Mitglied der von der Kritik gerühmten Band Salt House, in der sie mit Lauren MacColl und Ewan MacPherson spielt. Jenny Sturgeon wirkt überdies bei mehreren anderen Projekten mit; so ist sie ist beispielsweise Dozentin von Songwriting-Workshops und arbeitet bei Kunstprojekten mit der Künstlerin und Stoffdesignerin Helen Ruth aus Aberdeen zusammen. Anfang 2018 startete Jenny überdies ein aufregendes Gemeinschaftsprojekt mit Inge Thomson (Da Fishin Hands, Karine Polwart, Urban Farm Hand) - Northern Flyway. Northern Flyway ist eine großformatige visuelle und musikalische Produktion, die ihre Inspiration aus der besonderen Verknüpfung Mensch - Vogel bezieht. Die Produktion wurde erstmals live bei den Celtic Connections 2018 in Glasgow aufgeführt


31.05.2019 / 20.30 Uhr


ATTILA VURAL „Nie ohne meine Gitarre“

Der 1972 geborene Zürcher Gitarrist zeichnet mit seinen Tönen seine Reisen der offenen Ohren und der suchenden Augen nach, auf denen sich der Musiker inspirieren ließ von südamerikanisch angehauchten Rhythmen, dem Jazz entlehnten Tonfolgen und Motiven, sowie erdverbunden popigen Melodien.
Angeregt durch Dominic Millers CD «First Touch», widmet sich Attila Vural seit 1997 zunehmend und seit zehn Jahren ausschließlich der Solo-Gitarre, die er sowohl in 6-saitiger und 12-saitiger Version, als auch neuerdings in einer 14-saitigen Spezialanfertigung in Form einer Mandolinen/Dobro-Kombination (Gitarrenbauer: Mitgel Noldin) spielt. Sein unverkennbarer Stil, der eine perkussiv gespielte Gitarre mit subtilen klassischen Saitenklängen vereint und dabei gänzlich ohne zusätzliche Effekte auskommt, ist in musikalischer und technischer Hinsicht den deutschen Gitarristen Claus Boesser-Ferrari beeinflusst. Daneben erhielt Vural aber auch wichtige Impulse durch die experimentellen Variationen des Gitarristen Andy Summers (Police).