Hans A. Graef

DADA-GRAEFART-MUSEUM

Soziale Plastik "Pharaonengrab"

Hans Graef
Hans Graef

Bisherige Titel: Republikanisches Postmuseum 1977, DAS ist doch KEINE Kunst! 1996, Sammeln als künstlerischer Prozess, als Soziale Plastik

 

Die Ordnung der Dinge 2000, ZwischenLager ZeitRaum 2004, FINDART !

 

LKW75HANS Lebenskunstwerk, Pharaonengrab mit Grabkammer 2024

 

Recycling-Art, Junkart, Sammelsurium, Rauminstallationen, Bahn-Art.

 

Analoge: Museum der Dinge (Berlin), Arsenale der Erinnerung (München), Archäologie des Alltags, Dieter Roths Schimmelmuseum (Hamburg), Fluxus Internationales Staubarchiv (Köln), Objèt trouvé (M. Duchamp), DADA 1916    

 

Sammeln als künstlerischer Prozess ist meine Antwort, wenn ich bei meinen Führungen Gästen eine Einführung gebe in meine Kunstwelt – „Documenta“. Kunstschaffende beobachten ihre Welt und malen, plastizieren, fotografieren, installieren und sortieren, was sie sehen. Mit Objekten, Fundstücken, kreativen Übungen mache ich dasselbe, indem ich dem Warteraum meines Lebens eine spirituelle Aura einhauche und biografische Reliquien zusammenfüge - Materie entwickelt einen spirituellen oder geistigen Aspekt der Erinnerung und Metamorphose. Die Morphologie, also Gestalt der Gegenstände, die konserviert werden, ist mein Thema. Die Kunst mit dem Alltagsleben zu verbinden, den Alltag kreativ zu gestalten trotz aller Sachzwänge – mein Credo an meine Abiturientinnen.

 

Die Pharaonen haben tausend Gaben mit auf ihre transzendente Reise genommen. In der ägyptischen Grabkammer, wo die Diener und Symbole des Übergangs versammelt sind und auf mich zu warten scheinen. In den Vitrinen, im Postraum und Im Beuys-Raum findet man weitere Objekte, u.a. aus der Postgeschichte und von alten Bahnhöfen, Schienen, Schaffnermützen. Im Kontext mit dem Gleis1-Konzertraum, dem DB-Schalterraum, der Bahntstation und den Asylräumen für Flüchtlinge Teil des Kunstbahnhofs im Gewerbegebiet Waldenburg. Willkommen. Kontakt 0175-4167190 [email protected]