Programm

September 2021

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Freitag, 17.09.2021 ab 20:30 Uhr

Violette

Geschichten und Songs

“Im Mittelpunkt der Band VIOLETTE steht die Sängerin: sympathisch, charmant und unwiderstehlich stimmgewaltig“, schrieb die Badische Zeitung. In der Tat, die Sängerin und Gitarristin Violette Stockmayr hat mit der Band VIOLETTE nach Jahren der Arbeit in verschiedenen Bands und musikalischen Projekten eine ideale Basis zur Entwicklung eigener Songs gefunden. Die Musik ist eine Mischung verschiedener Elemente aus den Bereichen Rock, Folk und Soul und wird im akustischen Gewand präsentiert, das die deutsch-französische Sängerin voll zur Geltung kommen lässt. Die Songs von VIOLETTE stehen in der Tradition des Geschichtenerzählens der klassischenSinger/Songwriterinnen wie Carole King, Bonnie Raitt oder Melissa Etheridge. Ihre Songs singt Violette Stockmayr aber auf Deutsch. Neben Violette Stockmayr ist Jens Lucht an der Gitarre festes Bandmitglied, der bereits bei Maeve Kelly, Sticky Wicket, Brain on Blues u. a. mitgewirkt hat. Ebenfalls in der Band ist der Percussionist und Sänger Patric Hetzinger, der in den USA und Europa bei vielen Bands und musikalischen Projek-ten mitgewirkt hat (Jennifer LopezTourband, Angel Figueroa u. a.).


Freitag, 24.09.2021 ab 20:30 Uhr

Ziganimo

Musik von hier und anderswo

Mit Stimmen, Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon und Kontrabass, vor allem aber mit Spielfreude und ungezügeltem Appetit machen sich Ekkehard Floß, Daniel Wirtz, Guido Richarts und Robert Hennig bereits seit 2006 über verschiedene europäische Musiktraditionen her, um sie im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen zu lassen – ganz im Sinne der Musizierauffassung der fahrenden Völker.

Swing, Tango, Klezmer und Valse Musette sind ebenso zu hören wie jiddische, neapoletanische und Roma-Lieder, aber auch heimatliche Klänge kommen nicht zu kurz: Wie auf dem aktuellen Album „Ominagiz“ zu hören, findet auch unsere Muttersprache im diesjährigen Programm reichlich Platz, in Volkslied-Bearbeitungen, vertonten Gedichten und Zaubersprüchen - oder auch in ganz aus eigener Feder Geflossenem.

So schrieb die Sächsische Zeitung: „Leidenschaftliche Verinnerlichung dieses Weltklangs, jeder Ton kam aus tiefster Seele.“ Und die Allgäuer Zeitung befand: „Musik, die wärmt und mitreißt – spannend, jazzig, beseelt.“